Arbeitslosigkeit Folgen: Migrationsbereitschaft steigt an

Arbeitslosigkeit Folgen: Gefährliche Überfahrten für Flüchtlinge

Die Suche bei Google nach “Arbeitslosigkeit Folgen” zeigt deutlich, auf was für großes Interesse dieses Thema nicht nur bei der deutschen Bevölkerung stößt. Weltweit bewegt das Thema “Arbeitslosigkeit Folgen” eine unglaublich hohe Zahl an Arbeitnehmern. Millionen Menschen wollen ihre Heimatländer verlassen, um Arbeit zu suchen. In manchen Teilen der Erde sind die Aussichten auf eine Arbeitsstelle verschwindend gering. Dadurch sehen sich die Menschen dazu gezwungen, ihre Heimatländer zu verlassen, um woanders nach Arbeit zu suchen. Die Suche führt schnell in die EU, genauer, nach Deutschland, da es trotz der weltweiten Krisen politisch und besonders wirtschaftlich stabil ist und den Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft verspricht. Aber wäre es nicht wichtiger, die Menschen dabei zu unterstützen, Arbeit in ihren eigenen Ländern zu finden? Würden wir nicht alle davon profitieren, wenn gescheiterte Staaten wieder zu neuem Leben erwachen würden? Vielleicht muss sich die EU in der Zukunft damit auseinandersetzen, wenn der Flüchtlingsstrom jemals ein Ende finden soll und die Menschen dadurch nicht mehr gezwungen sind, bei gefährlichen Überfahrten ihr Geld oder auch ihr Leben zu verlieren.

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Wirtschaftstrends für 2017

Wirtschaftstrends der Elektro- und Haushaltsgerätehersteller

Die Wirtschaftstrends für 2017 stehen weiterhin im Zeichen der Digitalisierung und der Vernetzung. Ganz oben auf der Agenda der Elektrotechnik und der Haushaltsgeräteanbieter steht das Internet der Dinge. Mit dem Internet der Dinge ist die nächste Entwicklungsstufe der Menschheit gemeint – die Verbindung von Mensch und Maschine. Bis es so weit ist, müssen viele kleine Schritte gegangen werden. Welche Schritte die Hersteller von Haushaltsgeräten zu gehen bereit sind, das haben sie auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vorgestellt. Die Trends der IFA geben ganz klar vor, dass es künftig im Internet der Dinge in Richtung “Smart Home” gehen wird. Mit Smart Home wollen die Elektro- und Haushaltsgerätehersteller das Alltagsleben dadurch bereichern, dass sie ihre Geräte, wie zum Beispiel Kühlschränke und Waschmaschinen mit Programmen ausstatten, die es dem Nutzer ermöglichen, das Gerät effizient zu steuern. Dazu gehören etwa Kühlschränke und Spülmaschinen, die dem Verbraucher über eine App melden, dass etwa bestimmte Lebensmittel oder die Spülmaschinentabs nachgekauft werden müssen. Doch nicht nur solche Spielereien gehören zu den Wirtschaftstrends für das kommende Jahr, sondern auch Einrichtungen, die das Eigenheim sicherer machen sollen, indem etwa Sensoren melden, dass eine Tür offen ist oder irgendwo im Haus ein Wasserleck ist. Eine einzige Hürde auf dem Weg in das neue Jahrtausend wird allerdings noch beklagt; es ist die noch fehlende Interoperations-Abilität der unterscheidlichen App-Plattformen, denn bisher sehen die digitalen Lösungen so aus, dass für jedes Gerät eine eigene App benötigt wird. Das könnte den Verbraucher von der Nutzung des Smart Homes noch abschrecken.

Aserbaidschaner Wirtschaft mit hohem Wachstum

Aserbaidschaner leben vom Ölexport

Er brachte den Eurovision-Song-Contest, die Europaspiele und die Formel 1 ins Land: Ilham Alijew. Die Aserbaidschaner wählten ihn am 15.10.2003 das erste Mal zum Präsidenten und er hält dieses Amt bis heute. Sein Vermögen machte Präsident Alijew mit Bodenschätzen. Alijew ist Ölmultimillionär. Er hat sich und seiner Familie ein Imperium aufgebaut, welches nur noch schwer zu stürzen ist. Er hat sich selber zum Diktator gemacht, Gesetze im Land zu Gunsten seiner Familie geändert und bereichert sich an den Bodenschätzen, die das kleine Land bietet. Die Familie besitzt die Kontrolle über große Goldminen, es wird Erdgas gefördert, Zink und Kupfer abgebaut und Marmor exportiert. 70 Prozent des Staatshaushaltes kommen aus den Rohstoffexporten. Doch die Zeiten der hohen Ölpreise sind vorbei und die sinkenden Einnahmen aus dem Export führen zu sozialen Spannungen im Land. Alijews Ansehen sinkt, und das nicht nur unter den ärmeren Schichten der Aserbaidschaner. Die sinkenden Einnahmen werden momentan durch die Reserven des Landes aufgefangen, die mehrere Milliarden betragen sollen. Der Präsident verspricht steigende Sozialleistungen, doch die Bevölkerung ist skeptisch, und es kommt zu vermehrten Protesten. Die aserbaidschanische Währung wurde bereits abgewertet und Insider berichten von Verhandlungen bezüglich eines Rettungspaketes von der Weltbank für das Land.

Das Leid von Simbabwe

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Offiziell ist der im Süden Afrikas liegende Binnenstaat Simbabwe eine unabhängige Republik mit freien Wahlen und Demokratie, doch die Realität sieht anders aus. Simbabwe nimmt seit langer Zeit immer wieder einen der traurigen letzten Plätze des Human Development Index ein und das BIP ist eines der niedrigsten der Welt. Als im Jahre 1980 das Land vom vereinigten Königreich unabhängig wurde, herrschte noch eine andere Stimmung. Robert Mugabe wurde zum Präsidenten gewählt und bereitete den Weg für zahlreiche Reformen und andere Projekte. Die Maßnahmen zeigten schon nach kurzem erste Erfolge, die wirtschaftliche Situation der Kleinbauern verbesserte sich, die Mangelernährung bei Kindern nahm zwischen 1980 und 1990 rapide ab, während die Lebenserwartung weiter stieg. Ab den 1990ern veränderte sich sein Regierungsstil massiv und er begann das Land zunehmend diktatorisch zu beherrschen. Die Wirtschaft, die noch in den 1990ern zu den stärksten Afrikas zählte, leidet unter Korruption und der Diktatur. Die hohe Inflation führt unter anderem zu Treibstoffknappheit und verteuert importierte Produkte. Dass das rohstoffreiche Land noch einmal besseren Zeiten entgegen geht bleibt dennoch zu hoffen.

Yen – Japans Notenbank behält sich Eingriffe vor

Yen - die japanische Währung wird immer stärker

Die Angst vor dem drohenden Brexit hat dem Euro in den letzten Wochen und Monaten immer wieder zugesetzt. Anleger fürchten im Falle eines Austritts der Briten aus der EU eine weitere Destabilisierung des Staatenbundes und auch der Gemeinschaftswährung Euro. Auf der Suche nach Alternativen haben einige daher zuletzt verstärkt in den japanischen Yen investiert. Der Wechselkurs des Yen ist immens wichtig für die japanische Regierung, in ihren Bestrebungen die eigene Wirtschaft zu stabilisieren. Einer zu hoher Wechselkurs würde japanische Produkte im Ausland verteuern und Importe begünstigen. Gift für Japans Kampf gegen die Wirtschaftsflaute und die zu geringe Inflation. Der japanische Yen wird zunehmend stärker und belastet somit mehr und mehr die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt. Im Vergleich zum Dollar war er zuletzt so stark wie seit zwei Jahren nicht mehr. Die japanische Notenbank hat daher bereits angekündigt im Falle einer weiteren Aufwertung eingreifen zu wollen. Ein Austritt Großbritanniens aus der EU und eine weitere Schwächung des Euro hätte somit nicht nur Folgen für Europa, sondern ebenso für Japan und die gesamte Weltwirtschaft.

American Dream: Traum oder Wirklichkeit?

American Dream: ein Traum, viele Wirklichkeiten

Heutzutage hat jeder vom American Dream, dem amerikanischen Traum, gehört. Doch was bedeutet das überhaupt? Kurz gesagt ist es das Ideal, dass jeder, egal von welchem Hintergrund, mit Mühe und Arbeit alles erreichen kann. Hört sich doch ganz gut an. Aber wie realistisch ist dieser Traum? Das ist schwer zu sagen. Durch mangelnde soziale Sicherungen und hohe Bildungskosten ist es für Amerikaner durchaus schwieriger sozial aufzusteigen. Zusätzlich wird die Mittelschicht immer ärmer, während in vielen Teilen des Landes, vor allem im Süden, Rassismus und Diskriminierung um sich schlagen. Andererseits kann man in Amerika nach wie vor viel schneller viel höher aufsteigen als zum Beispiel in Europa. Dies liegt vor allem an der Kultur und der Politik des Landes. Schließlich hat es 2008 Barack Obama geschafft, als erster schwarzer Amerikaner Präsident zu werden. Der American Dream existiert also wirklich – er ist nur nicht so einfach zu leben, wie manche vielleicht denken. Denn obwohl man es in Amerika durchaus weiter bringen kann als in Europa, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man ganz unten landet, wesentlich größer.

Deutschland nach den Anschlägen in Istanbul

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Mit dem Selbstmordattentat in Istanbul ist nicht nur Deutschland in Angst und Schrecken versetzt. In Deutschland und in der Türkei ist man gleichermaßen schockiert und verunsichert über dieses Ereignis. Für die Türkei wurde mit dem Anschlag in Istanbul der wohl wichtigste Sektor des Landes getroffen: die Touristenbranche. Seit dem Anschlag im touristischen Zentrum Istanbuls bleiben die Touristen im Land aus.

Seit 9/11 ist man weltweit in Alarmbereitschaft und man fragt sich in Deutschland berechtigterweise, ob wir auch gefährdet sind? Vergleicht man die Nachrichten aus Deutschland mit denen aus anderen Ländern, sind diese relativ positiv. Meist handeln die Nachrichten von verhinderten Anschlägen. Ist das nur Glück, oder sind die deutschen Behörden den anderen Ländern voraus?

Einerseits hat es mit Glück zu tun. Im Jahr 2006, kurz nach der Fußball-WM in Deutschland, wollten Studenten 2 Bomben in einem Zug hochgehen lassen. Ein Baufehler verhinderte jedoch die Zündung. 6 Jahre später wurde ein Sprengsatz am Bonner Hauptbahnhof gefunden, auch hier funktionierte der Zünder nicht.

Viele Täter werden von der Polizei bereits vor einem Ereignis observiert. Die Täter sind sich dessen bewusst, denken aber, dass ihnen Gott zur Seite stehe und ihnen somit nichts passieren kann. Die Täter werden überführt bevor etwas passieren kann.

Im Januar zählte man in Deutschland 446 dschihadistische Gefährder, was eine relativ überschaubare Gruppe darstellt. In Frankreich sind es vergleichsweise 8000 Gefährder.

Obwohl in Deutschland vieles für die Sicherheit der Bürger getan wird, liegt es doch im Realen, dass wir auch hier einen Anschlag erleiden können. Die Frage nach der nationalen Sicherheit stellt sich derzeit jedes Land der Welt.

 

Russland vs. Türkei

article_landscape-6e532738b9564c7eb3210c30c2488028Heute ein Beitrag zu den Wirtschaftsbeziehungen zweier Länder. Wobei man nach den jüngsten politischen Entwicklungen wohl für längere Zeit von ehemaligen Wirtschaftsbeziehungen sprechen muss. Das geplante große Pipelineprojekt Turkish Stream, welches die Türkei und Russland noch bis diesen Sommer gemeinsam planten steht nach dem Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Armee mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vor dem aus. Auch die Pläne Russlands sich in der Türkei am Bau eines Atomkraftwerks
zu beteiligen, werden wohl nicht verwirklicht werden.

Während aber Russland auf die Einnahmen des Kraftwerkbaus in der Türkei durchaus verzichten kann könnten die fehlenden Gelder aus dem gemeinsamen Pipeline-Projekt die Türkei doch empfindlicher treffen. Präsident Erdogans großes Machtpotenzial beruhte in der Vergangenheit immer auf dem wirtschaftlichen Aufschwung des Landes, den er mitinitiiert hatte.

Nun könnte aber gerade die Wirtschaft im Zuge der IS-Krise deutlich leiden. Gerade durch die jüngste Zuspitzung und dem Konflikt mit Russland, dürfte es nicht lange Dauern bis auch der Tourismussektor der Türkei, die Folgen des Syrienkonfliktes mit voller Härte zu spüren bekommt. Und sollte es wirtschaftlich zum Abschwung kommen, können auch größere Unruhen in der Türkei nicht mehr ausgeschlossen werden.

Es bleibt zu hoffen, dass alle Beteiligten der aktuellen Krise weiter besonnen und deeskalierend reagieren, damit die Region nicht noch weiter destabilisiert wird. Einen wirtschaftlichen Abschwung der Türkei, würde man nämlich früher oder später auch in Europa zu spüren bekommen.

Was bei der Kreditaufnahme zu berücksichtigen ist

kredıtWer kennt das nicht. Wir haben teure Wünsche oder plötzlich stehen unerwartete Reparaturen an. Wenn man gerade nicht über die finanziellen Mitteln zum Begleichen der Kosten verfügt, greifen viele auf einen Kredit zurück. Man sollte eine Kreditaufnahme jedoch gründlich durchdenken. Hilfreich kann ein erster Vergleich von verschiedenen Krediten im Internet sein. Ein Kreditrechner ist ideal, um sich ein Bild über die Kosten einer Kreditaufnahme machen zu können. Es gibt viele weitere Punkte, die man vor der Aufnahme eines Kredits berücksichtigen sollte. Im Folgenden werde einige wichtige Punkte kurz zusammengefasst.

Wenn man sich dafür entschieden hat, einen Kredit aufzunehmen, sollte man unbedingt die Konditionen von verschiedenen Anbietern miteinander vergleichen. Am besten man vergleicht die folgenden Punkte verschiedener Anbieter:

  • Kredithöhe
  • Laufzeit
  • Auszahlungsbeginn
  • Rückzahlbeginn
  • monatliche Tilgungsrate

Entscheidend für die Wahl des Kredites ist der effektive Jahreszinssatz. Je niedriger der Effektivzinssatz ist, desto günstiger ist auch der Kredit. Doch Vorsicht vor Lockangeboten. Oft werden in der Werbung günstige Kredite angepriesen. Sieht man sich jedoch den effektiven Jahreszinssatz an, dann entpuppt sich in einigen Fallen ein angepriesener Billigkredit als teure Variante. Auch auf die Bearbeitungsgebühr sollte man achten. Viele Banken heben für die Bearbeitung des Kredites eine Bearbeitungsgebühr ein.

Im Internet gibt es heute viele Online-Banken, die Kredite anbieten. Dabei ist es wichtig, auf die Seriosität der Anbieter zu achten.

Ungarn

Während meines Studiums hatte ich die Möglichkeit 2 Auslandsaufenthalte zu machen. Ich entschied mich 6 Monate als Erasmusstudent nach Finnland zu gehen. Mein Auslandspraktikum konnte ich für 6 Monate in der ungarischen Hauptstadt Budapest absolvieren.

Mein Aufenthalt in Budapest war einfach wunderbar. Natürlich war meine Freizeit aufgrund meines Praktikums und dem gleichzeitigen Verfassen meiner Bachelor-Arbeit limitiert, aber ich konnte viel erleben. Kulturell hat diese Stadt enorm viel zu bieten. Jedes Wochenende versuchte ich die Stadt zu erkunden, und diese Stadt bietet wirklich sehr viel. Auf jeden Fall sehenswert, nicht nur von außen, ist das Parlamentsgebäude und die Oper. Natürlich gibt es in Budapest eine Vielzahl von Museen, die einen Besuch auf jeden Fall wert sind.

Auf jeden Fall ein Erlebnis ist das berühmte Széchenyi-Heilbad. Diese Therme ist das größte Heilbad in Europa. Es verfügt über 11 Heilbecken, 1 Kühlbecken und 1 Tauchbecken, die alle überdacht sind. Zusätzlich gibt es 1 Schwimmbecken, 1 Erlebnisbecken und 1 Sitzbecken, welche sich im Freien befinden. 2 Tauchbecken sind überdacht. Ein Besuch dieser Thermalanlage ist auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis.

Die ungarische Wirtschaft sah in den letzten Jahren nicht besonders rosig aus. Im Jahr 2009 erreichte das Land eine Talfahrt und verzeichnete einen BIP von -6,7 %. Danach folgten 2 Jahre mit einem leichten Wachstum. Im Jahr 2014 verzeichnete das Land ein Wirtschaftswachstum von 3,5 %.

Die ungarische Regierung verfolgt primär 2 Ziele:

  • Das Schaffen von 1 Mio Arbeitsplätze innerhalb von 10 Jahren
  • Die Umgestaltung der gesetzlichen Rahmenbedingungen, was dazu führen soll, Ungarn zu einer wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft in Europa zu machen.